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Bethesda
– Sinnesgarten
für Demenz erkrankte Menschen
Der neu zu gestaltende Garten ist als Sinnes- oder Therapiegarten konzipiert.
In einem geschützten und abgegrenzten Außenraum können sich
die Bewohner frei aufhalten und bewegen. Um den starken Bewegungsdrang der
an Demenz erkrankten Menschen nachzukommen, wird ein Rundweg angelegt. An
diesem Rundweg reihen sich die Sinneseindrücke, wie Perlen an einer
Kette. Durch die Anordnung der Pflanzen und der Gestaltungselemente gibt
es eine Abfolge von Sinneswahrnehmungen, wie z.B. die Elemente Erde-Wasser-Licht,
Sonne (Wärme) und Schatten (Kalt), Bewegung (Aktion) und Sitzen (Ruhe).
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Die Auswahl der
Pflanzen können dazu beitragen, dass der Patient sich an frühere
Zeiten durch die Farbe und den Duft erinnert und so angeregt wird den Garten
oft auf zusuchen. Neben essbaren Pflanzen, wie z.B. Erdbeeren, Heidelbeeren
kommen auch intensiv riechende Duft- und Küchenkräuter zur Verwendung.
Ziel der Außenraumplanung ist es einen Ort zu schaffen, der zum Wohlbefinden
und somit zur Verbesserung der Lebensqualität der Bewohner, der Besucher
und des Pflegepersonals beiträgt. Die Anlage sollte Ruhe ausstrahlen
und helfen den inneren Stress abzubauen. |
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